Crossrennen in München

Matthias Hivner startete am Sonntag im Olympiapark beim Munich Super Cross, welcher auch zur wichtigsten deutschen Crossserie dem Deutschlandcup zählt.

Nachdem Matthias keine Punkte im Deutschlandcup hatte, musste er sich leider bei der Startaufstellung ganz hinten einreihen.

Auf dem technisch anspruchsvollen Kurs konnte er dennoch einige Plätze gut machen, musste aber das Rennen aufgrund eines Hinterraddefektes 1,5 Runden vor Schluss beenden.

Stammtisch 2017 / 18 im Schlösslekeller

an folgenden Terminen um 19:00 Uhr

  • 17.10.2017
  • 14.11.2017
  • 05.12.2017

Saisonabschluss in Meckenbeuren

Kriterium Rund um d’ Kirch in Mecka am Sonntag, 08.10.

Beim traditionellen Abschlussrennen in Meckenbeuren bei Friedrichshafen hieß es fürs Team Laura nochmal Feuer frei!

Zunächst fuhren Otto Huggenberger und Maria Hivner im Mastersrennen. Beide wurden bei den Senioren 4 gewertet, wobei Otto im Schlusssprint knapp auf Platz 4 vor Maria auf Platz 5 ankam.

Otto und Maria auf dem Podest der Senioren in Meckenbeuren

Otto und Maria auf dem Podest der Senioren in Meckenbeuren

 

Im anschließenden Rennen der Hobbyklasse zeigte Thomas Hackls seine Tempohärte. Sein “letzter Schuss” traf (fast) ins Schwarze, so dass er nur knapp von Oliver Keppeler auf Rang 2 verwiesen wurde.

Thomas Hackl hinter Oliver Keppeler in der Kurve in Meckenbeuren

Thomas Hackl hinter Oliver Keppeler in der Kurve in Meckenbeuren

Thomas Hackl auf dem Podest in Meckenbeuren

Thomas Hackl auf dem Podest in Meckenbeuren

 

Im letzten Wettkampf des Tages, dem kombinierten Punkterennen er KTAB- und C-Klasse fuhren Stefan Huggenberger (A-Klasse) und Matthias und Alex Hivner (jeweils C-Klasse).

Alex konnte das Tempo des Hauptfeldes leider nicht mitgehen und beendete das Rennen vorzeitig. Matthias kämpfte sich immer wieder am Ende des Feldes über die Runden und erreichte mit dem guten 5. Rang einen schönen Saisonabschluss in der C-Klasse. Stefan hatte leider sehr viel Pech, als er nach einem Hinterraddefekt in den ersten Runden keine Ersatzlaufrad bekam und mit einer Runde Rückstand weiterfuhr.

Matthias auf dem Podest in Meckenbeuren

Matthias auf dem Podest in Meckenbeuren

 

Alles in Allem schloss das Team eine schöne und erfolgreiche Saison 2017 ab.

 

Stefan und Otto jeweils Dritte im Interstuhl Cup

Nach der Stunde der Wahrheit, einem 33 bzw. 44 km langen Einzelzeitfahren auf der Hochfläche bei Albstadt am Tag der dt. Einheit, konnte Stefan den dritten Gesamtrang in der Interstuhl-Cup-Jahreswertung im großen Finale (Elitefahrer) erreichen. Otto wurde Gesamt-Dritter in der Masters-4-Jahreswertung.

Bei herbstlichen Bedingungen mit starkem Wind und teilweise noch Regen gingen zunächst Otto und später Stefan an die bei beiden unbeliebte Disziplin des Einzelzeitfahrens gegen die Uhr.

Otto am Start beim EZF in Albstadt

Otto am Start beim EZF in Albstadt

Otto Huggenberger erreichte einen 12. Rang im Frauen-/Jugend-/Seniorenrennen Stefan wurde 9. im Eliterennen.

Stefan auf der Strecke beim EZF

Stefan auf der Strecke beim EZF

Dadurch verlor Stefan wie befürchtet seine Gesamtführung im Interstuhl-Cup und rutsche auf Rang drei zurück. Otto blieb auf Rang Drei seiner Altersklassenwertung.

Stefan bei der Siegerehrung des Interstuhl-Cups 2017

Stefan bei der Siegerehrung des Interstuhl-Cups 2017

Dennoch kann das Familienteam mit dem Verlauf des Interstuhl-Cups sehr zufrieden sein.

Nachdem Otto und Stefan an allen Rennen teilnahmen, kamen sie nicht nur nahezu sturzfrei sondern auch erfolgreich durch und konnten als lohnenden Abschluss jeweils einen Platz auf dem Podest einfahren.

Stefan verteidigt Interstuhl-Führungstrikot

Kriterium  Villingen am Sonntag, 17.9.

Auf dem Rundkurs in der Villinger Innenstadt, der mit Kopfsteinpflaster und regnerischem Wetter den Fahrern viele Schwierigkeiten bereitete fuhren Otto und Stefan Huggenberger bei der vorletzten Etappe des Interstuhl-Cups.

Weder Otto noch Stefan konnten bei den Punktesprints mitmischen und erreichten beide einen Rang im Hauptfeld.

Otto beim Interstuhl Cup in Villingen

Otto beim Interstuhl Cup in Villingen

Stefan attackiert erfolglos in Villingen

Stefan attackiert erfolglos in Villingen

Dennoch konnte Stefan weiter seine Gesamtführung im Interstuhl-Cup knapp verteidigen.

Stefan verteidigt das Führungstrikot

Stefan verteidigt das Führungstrikot

 

Kriterium in Wangen am Sonntag, 17.9.

Thomas Hackl startete beim Rennen in Wangen (Allgäu) in der Hobbyklasse über 20 Runden (23 km).

Im Schlusssprint wurde er leider durch einen überrundeten Fahrer ausgebremst, so dass er nur Rang 6 erreichen konnte.

Matthias auf dem Podest und Stefan weiter im Führungstrikot des Interstuhl Cups

Einzelzeitfahren  im Vilstal am Sonntag, 10.09

Matthias startete beim Zeitfahren des RSV Dingolfing in Loizenkirchen in der Elite-Klasse C. Bei Regen und lediglich zehn Grad mussten ca. 26 Kilometer bewältigt werden. Die Strecke war vom Profil nicht anspruchsvoll, es mussten aber drei Runden mit jeweils zwei Wendepunkten befahren werden, welche für Matthias nicht unbedingt von Vorteil waren.

Dennoch fand er schnell seinen Rhythmus und konnte alle drei Runden konstant schnell fahren. Am Ende hatte er einen Schnitt von 42,7 km/h auf seinem Tacho, was für den dritten Platz in der C-Klasse reichte und zugleich seine erste Platzierung auf dem Podium in einem Lizenzrennen war.

Matthias auf der Strecke beim Einzelzeitfahren Loizenkirchen

Matthias auf der Strecke beim Einzelzeitfahren Loizenkirchen

 

Matthias auf dem Podest beim Einzelzeitfahren Loizenkirchen

Matthias auf dem Podest beim Einzelzeitfahren Loizenkirchen

 

Rundstreckenrennen Interstuhl-Cup am Sonntag, 10.09

Otto und Huggenberger starteten am Sonntag beim Rundstreckenrennen in Albstadt-Tailfingen.

Otto konnte das Tempo der Spitzengruppe leider nicht mitgehen und konnte nur noch einen 12. Rang im Hauptfeld ersprinten.

Otto im Feld in Tailfingen

Otto im Feld in Tailfingen

Stefan ging als Gesamtführender ins Rennen und konnte seine Führung mit einem 8. Platz im Ziel weiter knapp verteidigen.

Stefan in Tailfingen

Stefan in Tailfingen

 

Stefan übernimmt Führungstrikot im Interstuhl-Cup

Am vergangenen Wochenende fanden die 10. und 11. Etappe der baden-württembergischen Rennserie “Interstuhl-Cup” statt.

 

Bergzeitfahren in Triberg-Gremmelsbach am Samstag, 02.09.

In Gremmelsbach durften alle Teilnehmer eine ca. 3,6 km lange, steile Bergstrecke im Schwarzwald zweimal als Einzelzeitfahren bewältigen.

Otto Huggenberger erreichte hier einen 13. Rang beim Rennen der Frauen/Jugend/Masters.

Stefan Huggenberger zeigte als guter Bergfahrer sein Können und erreichte im Rennen der Hauptklasse einen guten zweiten Rang. Lediglich Luca Baumann distanzierte Stefan mit neuem Streckenrekord.

Stefan am Start zum Bergzeitfahren in Gremmelsbach

Stefan am Start zum Bergzeitfahren in Gremmelsbach

Durch die doppelte Punktwertung in diesem Rennen übernahm Stefan die Interstuhl-Cup-Gesamtführung vor Tim Nuding.

Rundstreckenrennen in Tieringen am Sonntag, 03.09.

Am Sonntag fand ein Wettkampf rund um das Gelände des Hauptsponsors, der Fa. Interstuhl, in Tieringen statt. Auf dem 1,6 km langen Rundkurs musste ein kurzer, steiler Berg bewältigt werden.

Otto in Tieringen

Otto in Tieringen

Otto hielt sich in seinem Rennen gut im Hauptfeld, konnte aber wie Stefan im Eliterennen nicht unter die Top Ten fahren.

Stefan konnte jedoch sein Gesamtführungstrikot noch knapp verteidigen.

Stefan im Interstuhl-Cup Führungstrikot

Stefan im Interstuhl-Cup Führungstrikot

 

Rennen in NRW

Otto Huggenberger fuhr als engagierter Laura-Vertreter mit Wohnmobil mangels sinnvoller Startmöglichkeiten in Bayern am vergangenen Wochenende zu Masters-Rennen in Nordrhein-Westfalen.

Radrennen am Neheimer Dom in Arnsberg am 26.8.

Auf dem technisch anspruchsvollen Kurs mit Kopfsteinpflaster fuhr Otto zusammen mit den Masters 2,3 und 4 kam aber in den Genuss einer eigenen Wertung. Hier belegte er im Schlusssprint einen guten 2. Rang auf dem Podest.

 

Otto auf dem Podest in Neheim

Otto auf dem Podest in Neheim
Auf dem Bild fehlt der Drittplatzierte Joachim Kopp.

 

 

Rund in Wuppertal am 27.8.

Otto hatte am darauf folgenden Sonntag in Wuppertal noch deutlich mehr Konkurrenz und musste sich richtig quälen.

Dennoch erreichte er einen guten 5. Rang im Schlussklassement.

Otto im Feld in Wuppertal

Otto im Feld in Wuppertal

Dachauer Bergkriterium

Als einziger Starter des Team Laura wagte sich Stefan Huggenberger beim Profirennen am Dachauer Altstadtberg an den Start.

Auf dem ca. 1,4 km langen Rundkurs mit etwa 30 Höhenmetern und mehr als die Hälfte an Kopfsteinpflaster wurde fast bis zum Schluss ein gleichmäßig hohes Tempo gefahren, dem viele Fahrer zum Opfer fielen.

Stefan war ständig am Limit, konnte aber die gesamte Renndistanz von 44 Runden im Hauptfeld bleiben und wagte drei Runden vor Schluss sogar noch eine Attacke, die leider erfolglos blieb. So erreichte er das Ziel im Feld als 33.

Stefan attackiert im Dachauer Bergkriterium

Stefan attackiert im Dachauer Bergkriterium

 

Kirchweihkriterium in Altdorf bei Nürnberg und Straßenrennen in Bellheim

Straßenrennen in Bellheim

Matthias Hivner fuhr zum Straßenrennen in Bellheim in der Pfalz. Hier galt es, einen 20 km langen flachen Rundkurs 5 mal zu bewältigen. Nach 100 schnellen Kilometern kam es wie erwartet zu einem Sprint. Matthias konnte hier nicht ganz vorne eingreifen und erreichte das Ziel im Hauptfeld.

Kriterium in Altdorf

In der Altdorfer Innenstadt stand am Sonntag, den 13.8. das traditionelle Kirchweihkriterium auf dem Programm.

Auf dem technisch anspruchsvollen und mit einem nicht zu unterschätzenden Anstieg versehenen Rundkurs mussten Otto Huggenberger im Mastersrennen 40 Runden (36 km) und Stefan Huggenberger im Eliterennen insgesamt 70 Runden (63 km) zurücklegen.

Im Rennen der Senioren gab es eine getrennte Wertung Masters 3 und 4. Das Feld zerfiel durch die unterschiedlichen Leistungsklassen schnell in kleine Grüppchen und es gab häufig Überrundungen. Otto konnte das Tempo des späteren Siegers Johannes Kammerer leider nicht halten, landete aber ungefährdet auf Rang 2.

Otto im Feld der Senioren in Altdorf

Otto im Feld der Senioren in Altdorf

 

Otto auf dem Podest in Altdorf

Otto auf dem Podest in Altdorf hinter Johannes Kammerer
(Es fehlt der Drittplatzierte Detlef Petermann)

 

Stefan kam im Rennen der Elite relativ gut zurecht, konnte aber in der schwierigen Kurve kurz vor dem Ziel vor den Punktesprints keine Akzente setzen. Somit versuchte er sein Heil in der Flucht, was im auch kurzfristig gelang. Diese Attacke brachte Stefan drei Wertungspunkte und einen guten 7. Rang im Schlussklassement.

Stefan bei seiner Attacke am Berg

Stefan bei seiner Attacke am Berg